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Wanderung von der Hornberger Höhe ins Tal der Kleinen Enz


Letzte Aktualisierung: 08.05.2016

Die Wanderung beginnt am Spielplatz auf der Hornberger Höhe. Über rund 12 km führt sie durch einsame Fichten– und Tannenwälder zum Tal der Kleinen Enz. Zumeist wandert man auf Erdwegen und nicht zu breiten Forstwegen. Mehrfach sind wenig befahrene Straßen zu überqueren. Abgesehen vom Auf– und Abstieg in das Tal der Kleinen Enz, verläuft die Wanderung vorwiegend eben und erfordert keine großen Anstrengungen.

Fichten Wälder bestimmen die Wanderung.
Fichten Wälder bestimmen die Wanderung. © Marko Leson

Daten der Wanderung

Wertung

Note 3

Lage der Wanderung

© Baselayer by OpenStreetMap (und) Mitwirkende, Lizenz: ODbL. © Overlays by www.Schoener-Suedwesten.de

Höhenprofil

Höhenprofil

Daten

Länge: 12,28 km

Ausgangspunkt: Spielplatz auf der Hornberger Höhe nordwestlich von Hornberg.

Parkplatz GPS (Lat,Lon): 48.6287489249108, 8.56398345250162

Wanderkarte: Pforzheim, Enztal, Nagoldtal, Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord (2), Landesvermessungsamt Baden-Württemberg

Die Detailbeschreibung, die Sie im Downloadbereich aufrufen können, beinhaltet eine genaue Beschreibung mit einer Streckenangabe in Metern von Wegpunkt zu Wegpunkt. Die Wegpunkte finden Sie vermarkt auf der Karte zur Wanderung.

Wanderbeschreibung

Hornberger Höhe

Der Spielplatz an der Hornberger Höhe ist der Ausgangspunkt der Wanderung (Wegpunkt 0). Ein Grillplatz - sofern nicht durch Reservierung belegt - bietet die Möglichkeit die gemütliche und wenig anstrengende Wanderung ausklingen zu lassen. Informationen dazu finden sich auf der Webseite der Gemeinde Altensteig. (1)

Von hier wandert man wenige Meter die Fahrstraße nach Norden und biegt bald rechts in einen Waldweg ein (Schellweg) (Wegpunkt 1). Nach einer Weile biegt man in einen leicht bergauf führenden Erdweg ein (Wegpunkt 2). Ein klein wenig kompliziert erweist sich auf dieser Etappe mitunter die Wegfindung. Mehrfach führen Pfade und Gassen ab. Im Grunde muss man aber nur geradeaus gehen und darauf achten, dass man das Wanderzeichen Blaue Raute rechtzeitig wieder entdeckt (Wegpunkt 3). Schließlich verlässt man den Wald und erreicht die Petershöhe mit einer schönen Aussicht auf die umgebende Landschaft (Wegpunkt 4). Nachdem man auf der anderen Straßenseite eine Wiese überquert hat, geht es wie gehabt mal auf breiteren, befestigten Forstwegen und weniger breiten unbefestigten Erdwegen weiter (Wegpunkt 5–13).

Im Tal der Kleinen Enz

Der Abstieg ins Tal der Enz führt durch einen hohlwegartigen Waldweg (Wegpunkt 14). Wer etwas aufmerksam ist, findet am Wegrand immer wieder einen Rippenfarn wachsen. Der Abstieg ist nicht besonders steil und lässt sich leicht bewältigen. Im Tal der Kleinen Enz angekommen (Wegpunkt 15) hat man dann den Scheitelpunkt der Wanderung erreicht. Etwas steil geht es jetzt eine Weile bergauf, schließlich will man ja wieder zur Hornberger Höhe zurück. Hat man den Anstieg erst einmal hinter sich gebracht (Wegpunkt 16–18), geht es fast eben weiter, bis man den Ausgangspunkt wieder erreicht (Wegpunkt 19–25).

Fazit

Die Orientierung auf dieser Wanderung ist fast immer einfach. Die meiste Zeit folgt man dem Wanderzeichen Blaue Raute, zu Beginn und zum Ende dem Wanderzeichen Gelbe Raute.

Die Wanderung führt vorwiegend durch typische, einsame Nordschwarzwaldwälder: Fichte und Tannen prägen das Bild, der Boden ist mal mit Beerensträuchern, mal mit Moos, mal mit dichter Naturverjüngung bewachsen. Der Charakter der Wanderung ist sehr einheitlich, richtig reich an landschaftlichen Höhepunkten ist der Weg also nicht. Obwohl das Spektakuläre fehlt, ist sie dennoch für einen entspannten, längeren und vor allen Dingen einsamen Spaziergang geeignet - der Höhepunkt könnte ein abschließendes Grillerlebnis am Ende des Weges sein.

Ein Wermutstropfen ist der Verkehrslärm, der am Wochenende aus dem Tal der Kleinen Enz die Hänge hochkriecht. Neben der rauschenden Geräuschkulisse, die nicht vom Wind in den Baumwipfeln stammt, beglücken den Wanderer besonders die sportlicheren Motorradfahrer mit dem Sound ihrer Maschinen.


Alle Bilder: © Marko Leson
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