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Letzte Aktualisierung: 02.05.2011 Trauzenbach - LimeswanderwegInhalt
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| Wertung: | ![]() Info: Das Wandersmann-System |
| Charakter: | Schöne auf und ab gehende Wanderung entlang eines Baches und durch liebliche Wiesenlandschaft. Höhepunkt der Wanderung: Rekonstruierter Limes bei Grab. |
| Länge: | 13,69 km |
| offizielle Wanderkarte: | Freizeitkarte 518, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg |
Beschreibung
In Murrhardt biegen
Sie in die K 1901 nach Siegelberg ein. Folgen Sie der Straße
bis Sie zum Parkplatz an den Sportplätzen bei der Villa Franck
kommen. >>>
interaktive KarteDie Wanderung beginnt am Parkplatz Villa Franck bei den Sportplätzen. Wir wenden uns zum Waldrand hin. Der Waldsportpfad Trauzenbachtal startet hier. Wir folgen dem Trimmpfad bis wir auf ein kleines Teersträßchen treffen (Wegpunkt 1). Wir wenden uns nach links und spazieren am Waldrand entlang. Ein Schild weist uns darauf hin, das wir nun dem Kleinen Trimmpfad folgen. Es dauert auch nicht mehr lange, da erscheinen die bekannten Holzpfähle zum Slalomlaufen und andere Geräte zur Fitnessteigerung.
Parcours für den Bogensport bei Murrhardt.
Interessant sind die Zielscheiben für den Bogensport, die
sich alle paar Meter im Gebüsch befinden. Ob hier Helden in
Strumpfhosen trainieren? ;-)
Wie auch immer, Lebensgefahr besteht wohl eher nicht und so
erreichen wir unbeschadet den nächsten Abzweig an einer Wiese.
An dieser Kreuzung wenden wir uns links (Wegpunkt 2) und folgen dem Wanderzeichen Blaues
Kreuz. Das Blaue Kreuz wird uns im weiteren Verlauf der Wanderung
bis nach Trauzenbach führen.
Weg durchs Trauzenbachtal.
Nun geht es eine Weile geradeaus. Der Trauzenbach fließt zu unserer Rechten unweit des Weges. Der Forstweg nähert sich schließlich dem Bachverlauf und an dieser Stelle zweigt ein Pfad ab (Wegpunkt 3). Das Wanderzeichen ist etwas verwaschen, aber immer noch erkennbar. Der schmale Pfad führt direkt am Trauzenbach entlang. Bald trifft er wieder auf einen Forstweg (Wegpunkt 4). Wir wenden uns nach links und wandern den breiten Weg entlang bis in einer Linkskurve ein Weg rechts abzweigt (Wegpunkt 5), der weiterhin dem Bachverlauf folgt. Vorbei an einem Geländeabbruch aus Sandstein führt uns der zunehmend schmaler werdende Weg zur Hördter Mühle. Am Ende des nun folgenden steilen Anstiegs erreichen wir eine Kreuzung. Es geht geradeaus weiter dem Wanderzeichen Blaues Kreuz hinterher und nach wenigen Metern erscheint bereits ein Schild, das Richtung Trauzenbach weist (Wegpunkt 6). Hier biegen wir rechts ab.
Der Ort Trauzenbach wird von Wiesen umrahmt.
Nachdem wir den ersten etwas steileren Abschnitt hinter uns gebracht haben, folgt bald darauf der nächste. Der Weg führt uns aus dem Wald hinaus zu einer Obstwiese. Das idyllische Fleckchen haben wir schnell durchschritten und erreichen den Ort Trauzenbach (Wegpunkt 7). An der Gaststätte Waldblick biegen wir rechts ab (Wegpunkt 8) und durchwandern eine mit Obstbäumen bestandene Hohlkehle. Der Weg endet an einer Teerstraße (Wegpunkt 9). Wir wenden uns nach rechts. Bereits nach wenigen Metern gabelt sich der Weg (Wegpunkt 10). Wir nehmen den linken Gabelzweig und biegen sofort nochmals links ab. Das Wanderzeichen Limeswanderweg weist uns die Richtung.
Der Limeswanderweg führt bei Trauzenbach durch einen Buchenwald.
Nun geht es durch einen alten Buchenbestand bergauf. An der
nächsten Kreuzung (Wegpunkt 11)
gehen wir geradeaus weiter an der Schranke vorbei und erreichen den
bekannten Limesturm
von Grab. Wir
sind am Scheitelpunkt der Wanderung angekommen und wer nicht
bereits in Trauzenbach die Gelegenheit zum Einkehren genutzt hat,
für den bietet sich an, hier eine Pause zu machen. Alle
anderen gehen weiter bis zur Palisadennachbildung und biegen dort
rechts ab (Wegpunkt 12).
Der Limesturm bei Grab.
Der Pfad trifft auf einen Forstweg (Wegpunkt 13), hier rechts und nach wenigen Schritten sofort wieder links. Der Forstweg führt uns nun bergab. Sobald der Hauptweg eine Linkskurve macht (Wegpunkt 14) gehen wir geradeaus weiter. Etwas unscheinbar erkennen wir an einem Baum ein kleines Schild mit der Nummer 6 angenagelt.
Den ersten links abzweigenden Weg folgen wir (Wegpunkt 15). Es geht wieder bergauf. Der mitunter etwas matschigen Weg führt uns aus dem Wald hinaus. Von nun an verläuft unsere Wanderung durch eine sehr schöne Wiesenlandschaft.
Abwechslungsreicher Wechsel von Wald und Wiese.
Wir kommen an ein Haus an (Wegpunkt 16) und biegen rechts ab. Wir wandern jetzt auf kaum befahrenen, geteerten Wegen. Der erste links abzweigende Weg (Wegpunkt 17) führt uns wieder auf den Limeswanderweg. Nun folgen wir der Teerstraße immer geradeaus durch die Wiesen- und Weiden bis wir den Ort Steinberg erreichen (Wegpunkt 18). Es geht geradeaus weiter bis zur Hauptstraße (Wegpunkt 19), hier rechts und nach wenigen Metern links in den Geigersbergweg abbiegen. Der Weg führt mit etwas Abstand parallel zur Hauptstraße, die wir recht schnell wieder erreichen (Wegpunkt 20). Wir wenden uns nach links und schreiten die Straße entlang bis zum Fritzhof (Wegpunkt 21), wo wir erneut links abbiegen und wieder dem Wanderzeichen Limeswanderweg folgen.
Bald darauf gelangen wir wieder in den Wald. Wir folgen dem Erdweg solange geradeaus, bis er auf einen Forstweg trifft (Wegpunkt 22). Die Wanderzeichen Roter Strich und Limeswanderweg zeigen uns, das wir weiterhin richtig sind.
In Teilen rekonstuierter Limesturm (91) bei Siegelsberg.
Auf dem Forstweg bleiben wir allerdings nicht lange, denn das, was wir gerade bergab gelaufen sind, müssen wir natürlich auch wieder bergauf gehen. Ein schmaler Pfad zweigt rechts ab – wir folgen dem Limeswanderzeichen (Wegpunkt 23). Der recht steile Anstieg ist aber vergleichsweise kurz und wir haben ihn schnell hinter uns gebracht. Zur Belohnung stehen wir bald unterhalb des in seinen Grundmaueren rekonstruierten Limesturm. Währen man rechts hinauf zum Turm gehen kann geht die Wanderung links durch den Bestand weiter zurück auf einen Forstweg (Wegpunkt 24) Wir biegen rechts ab und wandern nun immer bergab gehend solange auf dem Forstweg bis er den Wald verlässt. Am Waldrand biegen wir links ab (Wegpunkt 25) Richtung Ort. Am ersten Haus rechts abbiegen (Wegpunkt 26) und den Ort fast bis zum Ortsausgang durchqueren. Kurz vor Ortsende (ungefähr auf Höhe der Mönchshaldestraße) biegen wir rechts in Richtung Wiesen ab (Wegpunkt 27). Der Weg endet an der Straße nach Steinberg (Wegpunkt 28). Links abbiegend kommen wir bald zum Gymnasium (Wegpunkt 29), hier rechts gehen und der Parkplatz kommt wieder in Sicht.
Bilder|
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Diese Bilder können Sie sich auch in einer Diaschau betrachten.
Detaillierte BeschreibungDie vollständige detaillierte Beschreibung der Wanderung mit der auf den Daten von Open Streetmap basierenden Wegkarte können Sie sich als PDF Dokument herunterladen. Auf dieser Karte finden Sie jeden Wegpunkt nummeriert und vermarkt. Die dazugehörende Tabelle beschreibt zu jedem Wegpunkt den Wegverlauf.
Die Kombination aus Wegkarte mit vermarkten Wegpunkten und Wegpunktbeschreibung ermöglicht Ihnen, die Wanderung problemlos nachzuvollziehen. Die angegebene Etappenlänge von einem Wegpunkt zum nächsten gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Orientierung.
Beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise zu den Besonderheiten einer Karte, die auf OpenStreetmap basiert.
| Weg- punkt |
Etappen- länge |
Gesamt- länge |
Beschreibung |
| 0 | 390 m | Start | Vom Parkplatz aus geht es zum Waldrand. Dort dem Waldsportpfad Trauzenbachtal folgen. Wanderzeichen: Blaues Kreuz. |
| 1 | 770 m | 0,39 km | Nur wenig später treffen wir auf einen geteerten Weg. Links abbiegen und am Waldrand entlang. In der Folge dem Kleinen Trimmpfad folgen. |
| 2 | 870 m | 1,16 km | An einer Kreuzung am Waldrand gehen wir links. Das Wanderzeichen Blaues Kreuz sieht man erst ein wenig später. |
| 3 | 220 m | 2,03 km | Rechts geht ein schmaler Pfad ab, der weiter am Trauzenbach entlang führt. Diesem folgen. Das Wanderzeichen Blaues Kreuz ist etwas verwaschen. |
| 4 | 380 m | 2,25 km | Der Pfad trifft auf einen Forstweg. Links abbiegen. Der Trauzenbach verläuft nun links unterhalb des Weges. |
| ... |
Höhepunkte der Wanderung
Limes bei
GrabBei Grab wurde der Limes auf dem Heidenbuckel rekonstruiert. Neben dem Wall mit vorgelagerter Palisade gibt es auch einen Wachturm. Links und rechts des Turms hat man eine Schneise in den Wald gehauen, so das man in beide Richtungen blicken kann und ein Gefühl bekommt, wie der Wachdienst in der Einsamkeit ausgesehen haben mag.
Alle Links zur Wanderung![]() |
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oder dem Biosphäregebiet Schwäbische
Alb.
Die Natur im Südwesten ist
vielgestaltig. Ob Obstwiesen, Magerrasen, Wacholdeheiden oder ausgedehnte Wälder, geht
man auf einer Wanderung mit offenen Augen und
einer Portion Neugier durch die Landschaft, wird man immer wieder neues entdecken können.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte....
Eine Landschaft allein mit Worten zu beschreiben,
wird immer ein unvollkommenes Werk bleiben. Bildergalerien vermitteln die Schönheit von Landschaft und Natur.
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