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letzte Aktualisierung: 13.03.2011 Schlierkopf - KatzenbachstauseeInhalt
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| Wertung: | ![]() Info:Das Wandersmann-System |
| Charakter: | Lange aber unschwierige Wanderung, die hauptsächlich durch Wald auf befestigten Forstwegen verläuft. Höhepunkte sind der Heiligenbergsee, der Bannwald Sommerberg und der Katzenbachstausee. |
| Länge: | 17 km |
| offizielle Wanderkarte: | Freizeitkarte 517, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg |
Beschreibung
Die Wanderung
startet am Sportplatz von Häfnerhaslach. >>>
interaktive KarteDie Wanderung startet am Sportplatz von Häfnerhaslach
. Wir gehen an der
Sportgaststätte vorbei und erreichen den
Heiligenbergsee
. Hier wenden wir uns
links und gehen in den Wald.
Der Heiligenbergsee - idyllischer Ort zum entspannen.
Am „Schinderwasenweg” (Wegpunkt 1) folgen wir geradeaus dem
Wanderzeichen „Sachsenheimer Weg”. Der Erdweg
führt uns über den Schlierkopf. Wir folgen dem Weg nun
konsequent geradeaus, überqueren dabei einen befestigten
Forstweg (Wegpunkt 2) bis der Weg in
einen Wirtschaftsweg (Wegpunkt 3)
übergeht auf dem wir weiter wandern. Schließlich
stoßen wir auf den HW 10 (Wegpunkt
4) und orientieren uns ab hier an dem Wanderzeichen
„Rotes Kreuz”, das uns zum Katzenbachstausee
führen wird.
Tief eingeschnittener Hohlweg.
Auf den Weg dorthin gelangen wir an einen alten Hohlweg. Der Weg hat sich tief in das Gelände eingeschnitten und wirkt beinahe schluchtartig. Die steilen Mergelböschungen erreichen an einigen Stellen eine Höhe von vielleicht fünf Metern. Wir durchqueren die hohle Gasse und erreichen den Petersbrunnen (Wegpunkt 5). Es geht weiter geradeaus bis zur Waldhütte am Robertsbrunnen (Wegpunkt 6), hier wenden wir uns links und folgen dem Wegverlauf bis zum See (Wegpunkt 7-8). Auf dem Weg dorthin kommen wir an einen weiteren Brunnen – dem Hirschbrunnen vorbei.
Blick auf den Katenzbachstausee im Herbst.
Um den See herum führt ein kleines Sträßchen. Wir wenden uns an der Liegewiese nach links, spazieren an einem Grillplatz vorbei und kurz darauf an einer Imbissbude, hinter der ein schmaler Pfad links (Wegpunkt 9) den Berg hinauf führt und als „Seenweg” beschildert ist.
Wir verlassen das kleine Wäldchen (Wegpunkt 10) und spazieren über Felder und Wiesen (Wegpunkt 11) mit einem schönen Blick in das Katzenbachtal bis wir die Straße von Häfnerhaslach nach Zaberfeld erreichen (Wegpunkt 12). Links abbiegend müssen wir der nicht sehr stark befahrenen Straße kurz folgen, bevor wir an einem Wanderparkplatz (Wegpunkt 12) wieder den Wald betreten und die Straße verlassen. Dem „Unteren Zaberhaldenweg” folgend erreichen wir den Schonwald Zaberhalde (Wegpunkt 13), der errichtet wurde, um die hier vorkommenden naturnahen Waldgesellschaften zu schützen.
Nun geht es ein langes Stück geradeaus. Nachdem wir lange Zeit durch Laubwald gewandert sind, erreichen wir einen Punkt an dem ein Tannenaltholz beginnt. Hier zweigt links ein Weg ab (Wegpunkt 14). Gegebenenfalls ist sowohl die Wegmarkierung „Roter Punkt” als auch die Wegbeschriftung „Rossbollenweg” schwer zu erkennen, da beide bei meinem letzten Besuch ziemlich eingewachsen waren.
Starke Krebswucherung an Esche.
Eine weite Kurve gehend treffen wir auf die „Zaberhaldenstraße” (Wegpunkt 15), der wir bergauf bis zu einer Wegspinne folgen. Hier wenden wir uns links (Wegpunkt 16) und spazieren den „Dachsbauweg” entlang. Auf dem Weg zur nächsten Kreuzung kommen wir an einer noch vergleichsweise jungen Esche vorbei, die eine mächtige Krebswucherung aufweist. An der bereits angesprochenen Kreuzung (Wegpunkt 17) wenden wir uns links und wandern die „Leonberger Steige” bergauf.
Gruppe von Mammutbämen an der Kreuzung Rennweg - HW 10.
Kurz nach dem frei geschnittenen Aussichtpunkt mit Bank und
Blick auf das Zabergäu biegt der HW 10 (Wegpunkt 18) links als schmaler Pfad ab. Der
Erdweg führt die meiste Zeit an einer Hangkante vorbei, die an
einigen Stellen ausgesprochen steil ist. An drei Besonderheiten
kommen wir vorbei: Einer alten Eiche, die als Naturdenkmal
ausgewiesen ist, dem
Bannwald Sommerberg und dem Rittersprung
.
Wir verlassen den HW 10 bei einer Gruppe Mammutbäume
(Wegpunkt 19) und folgen geradeaus dem
Wanderzeichen „Blauer Punkt” Richtung
Häfnerhaslach zur Straße (Wegpunkt 20-21), die wir überqueren.
Naturdenkmal Bergleseiche - ca. um 1880 wurde die Eiche gepflanzt.
Nun geht es wieder eine ganze Weile geradeaus. Nachdem wir das Naturdenkmal Bergleseiche passiert haben, biegen wir etwas später rechts in den „Judenweg” ein, der allerdings an dieser Stelle keine Wegbezeichnung hat (Wegpunkt 22). An einem kleinen Tümpel wechseln wir auf den Schlierkopfweg (Wegpunkt 23) und bleiben auf diesem (Wegpunkt 24-25) bis er den Sandsteinweg (Wegpunkt 26) trifft und gehen hier weiter geradeaus zurück zum Ausgangspunkt.
Bilder|
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Diese Bilder können Sie sich auch in einer Diaschau betrachten.
Detaillierte BeschreibungDie vollständige detaillierte Beschreibung der Wanderung mit der auf den Daten von Open Streetmap basierenden Wegkarte können Sie sich als PDF Dokument herunterladen. Auf dieser Karte finden Sie jeden Wegpunkt nummeriert und vermarkt. Die dazugehörende Tabelle beschreibt zu jedem Wegpunkt den Wegverlauf.
Die Kombination aus Wegkarte mit vermarkten Wegpunkten und Wegpunktbeschreibung ermöglicht Ihnen, die Wanderung problemlos nachzuvollziehen. Die angegebene Etappenlänge von einem Wegpunkt zum nächsten gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Orientierung.
Beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise zu den Besonderheiten einer Karte, die auf OpenStreetmap basiert.
| Weg- punkt |
Etappen- länge |
Gesamt- länge |
Beschreibung |
| 0 | 550 m | Start | Start: Parkplatz am Sportplatz. Dem Weg in den Wald (Sandstichweg) folgen. Zur Rechten liegt der Heiligenbergsee. |
| 1 | 760 m | 0,55 km | An der Kreuzung (Schinderwasenweg) gerade aus. Wanderzeichen: Roter Punkt, Sachsenheimer Weg |
| 2 | 250 m | 1,31 km | Ein geschotterter Forstweg kreuzt. Weiter geradeaus. Wanderzeichen: Roter Punkt, Sachsenheimer Weg. |
| 3 | 280 m | 1,56 km | Der Erdweg stößt auf einen befestigten Forstweg. Rechts. Wanderzeichen: Roter Punkt |
| 4 | 860 m | 1,84 km | An der nächsten Kreuzung (HW 10) geht es weiter geradeaus. Dem Wanderzeichen Rotes Kreuz Richtung Katzenbachstausee folgen. |
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Höhepunkte der Wanderung
HeiligenbergseeDer Heiligenbergsee ist ein beliebtes Ausflugziel oberhalb von Häfnerhaslach am Sportplatz. Feuerstelle und Bänke sind vorhanden
MammutbäumeAn verschiedenen Stellen im Naturpark Stromberg-Heuchelberg finden sich kleine Gruppen von Mammutbäumen, die bereits ein im Vergleich zu den heimischen Baumarten recht stattliches Maß angenommen haben. Sie wachsen beispielsweise an der Ruine Helfenberg oder am Rennweg westlich von Häfnerhaslach.
HäfnerhaslachDas kleine Dorf im Kirbachtal weist einige schöne Fachwerkhäuser auf. Ein Rundgang erschließt dem Interessierten die verschiedenen historischen Gebäude.
Katzenbachstausee - Badesee bei ZaberfeldDer Katzenbachstausee ist ein Badesee bei Zaberfeld nördlich des Strombergs. Weiträumige Liegewiesen, ein Grillplatz und ein Imbißstand stellen das Freizeitangebot dar. Hunde sind in den Sommermonaten nicht am Wasser erlaubt. Der DLRG betreibt einen Rettungsstand, der am Wochenende besetzt ist.
RittersprungEin Markstein weist auf die Legende hin, nach der der Ritter Bernhart von Sternenfels an dieser Stelle durch eine tollkühne Aktion seinen Verfolgern entkommen sei. Er soll mit seinem Pferd den Hang hinunter geritten sein, woraufhin seine Verfolger sich kurz an die Stirn tippten, mit den Schultern zuckten und umkehrten. Verständlicherweise, möchte man meinen, wenn man den steilen Hang hinunterblickt.
Alle Links zur Wanderung![]() |
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