Über den Panoramaweg nach Sternenfels


Letzte Aktualisierung: 03.06.2017

Abwechslungsreich führt die Wanderung durch den typischen Stromberg Dreiklang vorbei an Wiesen, Weinberge und Wälder. Vom Panoramarundweg Hohenklingen-Freudenstein geht es über den Kraichsee zum Wildgehege bei Sternenfels. Die geruhsame Wanderung verläuft außerhalb des Waldes meist auf asphaltierten Wegen, im Wald zu einem guten Teil auch auf schmalen Pfaden.

Länge: 15,25 km
Start: Wanderparkplatz an der K 4516 von Knittlingen kommend an der Einmündung der K 4518 nach Hohenklingen.
Dammkuh im Wildgehege Sternenfels
Eine Dammkuh im Wildgehege Sternenfels ruht sich vor der Futterhütte aus.
Die Detailbeschreibung, die Sie als PDF im Downloadbereich herunterladen können, beinhaltet eine genaue Beschreibung mit einer Streckenangabe in Meter von Wegpunkt zu Wegpunkt. Die Wegpunkte finden Sie vermarkt auf der Karte zur Wanderung.

Wanderbeschreibung

Panoramarundweg Hohenklingen-Freudenstein

Die Wanderung beginnt am Parkplatz am Ortseingang von Hohenklingen an der K 4516 (von Knittlingen kommend) (Wegpunkt 0). Der Panoramarundweg führt gleich bergauf in die Weinberge. Oben angekommen kann man an einem kleinen Rastpavillion (Wegpunkt 1–3) den Blick über das wiesengeprägte Weissacher Tal schweifen lassen. Für eine längere Pause ist es allerdings noch zu früh, und so führt der Weg weiter durch die Reben mit Aussicht auf Hohenklingen und Freudenstein.

Zum Kraichsee und dem Wildgehege bei Sternenfels

Nach einer Weile führt der Weg bergab und aus den Reben hinaus (Wegpunkt 4–7). An dieser Stelle zweigt die Wanderung ab und führt über eine Allee durch die Felder in den Wald. Bis zum Kraichsee folgen wir nun den gut zu laufenden Forstwegen (Wegpunkt 8–11). Der von den Maulbronner Mönchen angelegte See wird vom Kraichbach gespeist und bietet eine gute Gelegenheit für eine Weile auf einer Bank die Seele baumeln zu lassen. Hinter dem Kraichsee wandert man weiter auf einem schönen, schmaler und naturnäher werdenden Weg, bis man das Wildgehege am Trinkwaldsee erreicht hat (Wegpunkt 12). Wer Glück hat, kann bereits am Futterhäuschen direkt am See Damwild oder Mufflon beobachten. Da die Wanderung nun streckenweise immer wieder am Gehege vorbeiführt, bleibt auch weiterhin die Möglichkeit, einen Blick auf die Tiere zu erhaschen.

Eppinger Linienweg, Sandbauernweg und Frankenweg

In der Nähe des Waldweihers ist dann das Ende des Geheges erreicht (Wegpunkt 13–14). Nun folgt die Wanderung abwechselnd Wanderwegen mit wohlklingenden Namen wie dem Eppinger Linienweg, dem Sandbauernweg oder dem Frankenweg. Über schmale Pfade führen diese Wege durch den Wald hindurch. Schließlich erreicht man die Kreisstraße nach Freudenstein, überquert diese und wandert weiter durch Wald und Felder, bis man Hohenklingen erreicht (Wegpunkt 15–25).

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Hohenklingen und Weissacher Tal

Ein kurzes Stück muss man durch den Ort gehen, verlässt diesen aber kurz nach der Kirche (Wegpunkt 26) bald wieder. Es dauert nicht mehr lange und der Weg schraubt sich langsam über den Ort. Man erreicht ein kleines Waldstück, das man schnell durchwandert hat. Weiter geht es durch schöne Wiesen und Obstwiesen Richtung Weissacher Tal (Wegpunkt 27–31). Belohnt wird der wenig anstrengende Anstieg durch weitere Panoramablicke auf Hohenklingen und die gegenüberliegenden Weinberge.

Durch das Weissacher Tal erreicht man bald wieder den Ausgangspunkt (Wegpunkt 32).

Fazit

Folgen

Eine gemütliche Wanderung mit relativ hohem Anteil an geteerten Wegen. Der strombergtypische Dreiklang (Wald, Weinberg, Wiese) macht den besonderen Reiz aus. Am Wildgehege ist es nicht garantiert, dass man ein Tier zu Gesicht bekommt. Die Wanderung folgt zu einem guten Teil dem markierten Panoramarundweg Freudenstein-Hohenklingen. Spektakuläre Panoramaausblicke sollte man natürlich nicht erwarten, aber schön ist die Landschaft trotzdem.

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Nach obenHöhepunkte der Wanderung

ZurückWildgehege Sternenfels

Beim Trinkwaldsee südlich von Sternenfels gibt es ein Wildgehege. Damwild und Mufflons können hier beobachtet werden. Eine Informationstafel informiert über die Lebensweise der gehaltenen Tiere. 2016 wurde das Gehege durch ehrenamtliche Arbeit generalsaniert nach dem es fast so aussah, als müsse es geschlossen werden.

ZurückSandbauernweg

Der Sandbauernweg ist ein rund 5 km langer thematischer Rundweg bei Sternenfels, der über ein interessantes heimatkundliches Thema informiert: die Sandbauern. Zunächst fällt es schwer, sich unter einem Sandbauern etwas genaueres vorzustellen. Tatsächlich handelt es sich hierbei um den Abbau von Scheuersand. Dabei wurde der in der Gegend vorhandene Stubensandstein abgebaut und anschließend zermahlen. Mit dem so gewonnen Sand wurden damals die Stuben gereinigt, der Sand diente dabei als Scheuermittel.


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Auszug aus der Detailbeschreibung:
Weg-
punkt
Etappen-
länge
Gesamt-
länge
Beschreibung
0 170 m Start Vom Parkplatz aus dem Wanderzeichen Panoramaweg Freudenstein-Hohenklingen (FH) Richtung Reben folgen.
1 410 m 0,17 km Bereits nach wenigen Metern dem Wanderzeichen links folgen. Zur Linken liegt der Wald.
2 630 m 0,58 km An der T-Kreuzung am Waldrand links wenden und unmittelbar danach wieder rechts bergauf gehen. Wanderzeichen FH.
3 330 m 1,21 km Unterhalb des Aussichtspavillions an der T-Kreuzung rechts abbiegen.
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