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letzte Aktualisierung: 12.01.2011 Panoramawanderung im StromberggebietInhalt
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| Wertung: | Info:Das Wandersmann-System |
| Charakter: | Leichte Wanderung durch Weinberge und Buchen-Eichenwälder. Weite Blicke auf der Panoramaroute in das Kirbachtal oder das Zabergäu. Der Weg führt über Teerwege, Pfade und geschotterte Forstwege. |
| Länge: | 12,91 km |
| offizielle Wanderkarte: | Freizeitkarte 517, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg |
Beschreibung
Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz am Friedhof in Spielberg.
>>>
interaktive Karte
Die Wanderung startet am Friedhof in Spielberg und führt zunächst den Weinberg hinauf. Dabei kommen
wir an einem durch Trockenmauern gesicherten Hang vorbei. An einer Stelle führt eine schmale Treppe
in den Berg hinein und endet an einem in den Hang eingelassenen Unterstand, wie man ihn hin und wieder
noch in den Weinbergen findet. Wir wandern allerdings weiter auf der gut ausgebauten Straße durch die
Reben hinauf zum Waldrand (Wegpunkt 1-2 ).
Hier geht es weiter bergauf und wir wandern am Waldrand entlang mit einer teilweise sehr guten
Sicht auf das Kirbachtal. Der Weg zweigt bald rechts ab und wir müssen uns durch eine Radfahrersperre
zwängen. Der Hans Ott Weg führt weiter am Waldrand entlang. Die Aussicht ins Kirbachtal wird manchmal
durch die dichten Schlehenbüsche eingeschränkt, doch macht das nichts. Die Hecke verengt den Weg optisch
und gibt dem Wanderer ein wenig das Gefühl durch einen besonderen Tunnel zu laufen
(Wegpunkt 3-4 ).
Der Wolfstein
Dem Wanderzeichen Rotes Kreuz folgend biegen wir rechts ab, zwängen uns erneut durch eine
Radfahrersperre und gehen in den Wald hinein. Nun führt der Weg über schmale Waldpfade zum
Wolfsklingenweg (Wegpunkt 4-9), der seinen Namen von der
gleichnamigen Klinge herleitet, die wiederum den selben Ursprung hat, wie der kurz darauf folgende
Wolfstein
– einem Denkmal für den letzten in Württemberg geschossenen Wolf.
Kurz hinter dem Denkmal wenden wir uns dem HW 10 zu und folgen einem schmalen Pfad
(Wegpunkt 10-11). Nach einiger Zeit quert ein befestigter Forstweg,
den wir überqueren und weiter geradeaus gehen. Der HW 10 biegt kurz vor Erreichen der Hangkante rechts
ab (Wegpunkt 12). Wenn wir diesen Pfad folgen,
haben wir durch Bestandeslücken immer wieder Ausblicke in das Zabergäu. So können
wir zwischenzeitlich bereits einen Blick auf das Schloss Margenheim oder den Michaelsberg werfen.
Herbslich gefärbte Reben am Michaelsberg bei Cleebronn.
Der Pfad endet am Wanderparkplatz Michaelsbergsattel (Wegpunkt 13).
Hier biegen wir Richtung Michaelsberg
ab. Der Michaelsberg erhebt sich wie ein liegendes Ei,
abgetrennt von den Strombergzügen, allein sich über das Zabergäu erhebend. Wir folgen den Schildern
zum Jugendhaus den Berg hinauf. Vom Gipfel des Michaelsbergs haben wir einen weiten Rundblick in das
Zabergäu. Oben auf dem Plateau befinden sich verschiedene Bänke auf denen sich die Aussicht ins Umland
genießen lässt. Sogar ein fest installiertes Fernglas kann benutzt werden, um einen Blick in die Ferne
zu werfen.
Nach diesem „Höhepunkt“ der Wanderung kehren wir wieder zurück zum Wanderparkplatz Michaelsbergsattel (Wegpunkt 14-17) und folgen den Näserweg in den Wald hinein.
Die letzten Sonnenstrahlen eines Herbsttages im Schippbachtal
An einer Waldhütte mit Grillgelegenheit biegen wir in den Haslacher Weg ein und folgen der
Beschilderung zur Pfeifferhütte
(Wegpunkt 18-21).
Wir wandern an der Pfeifferhütte rechts vorbei und erreichen den Saukopfweg
(Wegpunkt 22), der uns langsam und kontinuierlich bergab in das
Schippbachtal führt.
Kurz bevor es wieder bergauf geht (Wegpunkt 23), zweigt ein Pfad links ab (Wanderzeichen: Sachsenheimer Weg). Wir spazieren den Schippbach entlang, treten kurz darauf in eine Wiesenlandschaft hinaus und erreichen erneut die Weinberge (Wegpunkt 24-25). Hier biegen wir links ab und nehmen den ersten Weg wieder rechts (Wegpunkt 26). Wir folgen der Straße hangparallel durch die Reben und treffen bald auf einen Weg, den wir bereits auf dem Hinweg gegangen sind (Wegpunkt 27-28). Von hier kehren wir zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Bilder|
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Diese Bilder können Sie sich auch in einer Diaschau betrachten.
Detaillierte BeschreibungDie vollständige detaillierte Beschreibung der Wanderung mit der auf den Daten von Open Streetmap basierenden Wegkarte können Sie sich als PDF Dokument herunterladen. Auf dieser Karte finden Sie jeden Wegpunkt nummeriert und vermarkt. Die dazugehörende Tabelle beschreibt zu jedem Wegpunkt den Wegverlauf.
Die Kombination aus Wegkarte mit vermarkten Wegpunkten und Wegpunktbeschreibung ermöglicht Ihnen, die Wanderung problemlos nachzuvollziehen. Die angegebene Etappenlänge von einem Wegpunkt zum nächsten gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Orientierung.
Beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise zu den Besonderheiten einer Karte, die auf OpenStreetmap basiert.
| Weg- punkt |
Etappen- länge |
Gesamt- länge |
Beschreibung |
| 0 | 230 m | Start | Vom Parkplatz gehen wir zum Ortsende und biegen rechts in die Weinbergstraße ab. |
| 1 | 820 m | 0,23 km | An der T-Kreuzung am Fuß des Weinbergs wenden wir uns nach rechts und wandern bergauf. |
| 2 | 240 m | 1,05 km | Am Waldrand folgen wir in der Spitzkehre dem Pfad bergauf. Wanderzeichen: Roter Punkt, Rotes Kreuz, Sachsenheimer Weg. |
| 3 | 480 m | 1,29 km | Der Hans Ott Weg zweigt rechts ab. Wir gehen durch die Radfahrersperre und folgen weiter den Wanderzeichen Roter Punkt und Rotes Kreuz. |
| 4 | 290 m | 1,77 km | Rechts in den Wald einbiegen. Wieder müssen wir uns durch eine Radfahrersperre zwängen. Wanderzeichen: Rotes Kreuz, Rote Weintraube. |
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Höhepunkte der Wanderung
Ausflugziel PfeifferhütteDie Pfeifferhütte ist ein beliebtes Ausflugziel. Neben einer Grillstelle mit mehreren Tischen und Bänken befinden sich auch in der offenen Hütte wettergeschützt Bänke und Tische. Eine Tafel informiert darüber, das die Pfeifferhütte bereits 1583 zum ersten Mal erwähnt wurde und ihren Namen von Forstmeister Caspar Pfeiffer ableitet. Sie diente als Schutzhütte für Jäger und Waldarbeiter.
WolfsteinDer Wolfstein ist ein kleines Denkmal mitten im Wald, das an den letzten in Württemberg geschossenen Wolf erinnert (10.03.1847). Das damals erlegte Exemplar kann im Naturkundemuseum in Stuttgart besichtigt werden.
Michaelsberg bei CleebronnDer Michaelsberg hat eine lange Geschichte. So wurde bereits im 8 Jh. die Kapelle zum heiligen Michael auf dem Bergplateau erwähnt. Nach wechselvoller Geschichte, die das Kommen und Vergehen einer Burg, den Bau einer Kirche, die zwischenzeitlich als Scheune herhalten musste, sah, wurde 1959 ein Jugend- und Tagungshaus auf dem Berg eingerichtet. Der Michaelsberg ist ein Zeugenberg, der einen weiten Ausblick in das Zabergäu und darüber hinaus ermöglicht. Er wird fast vollständig von Reben bedeckt.
Alle Links zur Wanderung![]() |
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| Dia-Schau | interaktive Karte |
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Schwäbisch Fränkischer Wald
oder dem Biosphäregebiet Schwäbische
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