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Letzte Aktualisierung: 19.03.2011 Edenbachtal - Geologischer Pfad WanderungInhalt
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| Wertung: | ![]() Info: Das Wandersmann-System |
| Charakter: | Leichte Wanderung zu Höhepunkten des Welzheimer Waldes. Die Strecke führt durch das naturbelassene Edenbachtal über die Wiesen bei Langenberg und Obersteinenberg zur Kesselgrotte. Der Weg zum Wasserfall Forellensprung ist sehr steil und rutschig. |
| Länge: | 13,35 km |
| offizielle Wanderkarte: | Freizeitkarte 518, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg |
Beschreibung
Wenn Sie von
Welzheim kommend die L 1020 Richtung Rudersberg nehmen, dann
befindet sich auf der linken Straßenseite in einer scharfen
Rechtskurve bei der Laufenmühle der Parkplatz, der der ideale
Ausgangspunkt der geschilderten Wanderung ist. >>>
interaktive KarteDie Wanderung startet am Parkplatz Laufenmühle. Hier befinden wir uns gleich am ersten Höhepunkt der Wanderung: Dem etliche Meter tief in die Wieslaufschlucht hinabstürzenden Edenbach. Der Edenbachfall ist in unmittelbarer Nähe der Straße. Unsere Wanderung führt uns allerdings nicht in dieser Richtung weiter, sondern startet entgegengesetzt. Wir wenden uns daher Richtung Welzheim nach Norden, in die Richtung also aus der der Edenbach kommt und folgen dem Müllersgehrenweg.
Brücke durch das Edenbachtal.
Der Edenbacht speist in Parkplatznähe einen kleinen Stausee, der ursprünglich eine wichtige Aufgabe hatte und der Stromgewinnung diente. Wir gehen an diesem vorbei und biegen bereits nach wenigen Metern links ab (Wegpunkt 1). Das Wanderzeichen Mühlenwanderweg wird uns durch das Edenbachtal führen. Wir durchwandern das naturbelassene Edenbachtal auf einem schmalen Pfad oberhalb des Baches.
Ein schmaler Pfad führt durch das Edenbachtal.
Das Edenbachtal ist nicht ganz so abenteuerlich wie die Wieslaufschlucht oder das Strümpfelbachtal. Nichtsdestotrotz gelangen wir bald an Stellen, an denen der Weg zu einem schmalen Pfad wird und zwei Personen nicht mehr nebeneinander her gehen können. An diesen Stellen befinden sich auch steile Geländeabbrüche, die mit einem Seil gesichert sind.
Nachdem wir das Edenbachtal durchwandert haben, erreichen wir einen geschotterten Forstweg an dem wir links Richtung Breitenfürst abbiegen (Wegpunkt 3). Kurz darauf folgen wir dem rechts abbiegenden Rübländerweg ab (Wegpunkt 4)berggauf. Der Wieslautalradweg nimmt interessanterweise den gleichen Abzweig und straft seinen Namen Lügen. Weit weg von der Wieslauf verlässt er nun das Tal und windet sich den Berg hinauf. Der ist allerdings nicht besonders steil und so können wir unangestrengt dem Hauptweg folgen ab (Wegpunkt 5-6)bis wir an einer Weggabel rechts abbiegen und damit weiter auf dem Wieslauftalradweg verbleiben (Wegpunkt 6). Der Weg endet an der Straße zur Sternwarte Welzheim (Wegpunkt 7). Wir wenden uns nach rechts
Obstbaumallee Nähe Taubenhof/Sternwarte Welzheim.
Nun wandern wir auf einer grasbewachsenen Hochebene. Ab und an sieht man ein Pferd auf einer Weide stehen. Die Straße, der wir folgen, ist in der Regel schwach befahren. Obstbäume am Straßenrand geben dem Weg einen leichten Alleecharakter. So erreichen wir eine Weggabel (Wegpunkt 8). Nicht sehr weit vor uns ragen die Kuppeln der Sternwarte aus der Horizontlinie hervor. Unser Weg führt uns allerdings Richtung Langenberg. Wir biegen also links ab und erreichen bald darauf den Weiler Langenberg (Wegpunkt 9) den wir durchqueren.
Wasserfall Forellensprung.
Fast unmittelbar nach dem Ortsausgang treffen wir auf eine
Informationstafel des Geologischen Pfades Welzheim
- dem Aussichtspunkt
Langenberg (Wegpunkt 10). Nun folgen
wir dem Wanderzeichen Blauer Punkt bis zum Wasserfall
Forellensprung (Wegpunkt 11-13). Der
Weg verläuft zunächst über Wiesen, dann am Waldrand
entlang zu einem immer steiler und rutschiger werdenden Pfad und
trifft schlussendlich an einer Waldhütte auf einen Forstweg
trifft (Wegpunkt 12). Hier biegen wir
rechts ab und können nach wenigen Metern einen Abstecher zum
Wasserfall Forellensprung machen. Der Burgsteigklingenbach hat
dieses Naturspektakel geformt. Die Informationstafel des
Geologischen Pfades gibt anschauliche Informationen wie die Kraft
des Wassers diesen Fall durch rückschreitende Erosion
ausgebildet hat.
Chesapeake Bay Retriever in der Nähe des Wasserfalls Forellensprung.
Von hier geht es anschließend zurück auf den Forstweg und leicht bergab. Es dauert eine Weile bis wir zu einem weiteren interessanten Informationspunkt kommen – dem Fleinssteinbruch am Renzenbühlweg. Kurz darauf können wir rechts abbiegen (Wegpunkt 13) und die Wanderung Richtung Obersteinenberg fortsetzen. Allerdings sollte man sich den kurzen Abstecher geradeaus zur Glasklinge - einem weiteren kleinen Wasserfall - gönnen. Von dort müssen wir dann allerdings an diese Stelle wieder zurückkommen.
Sandsteinbruch an der Großen Buche.
Der Wanderweg führt bald aus dem Wald heraus und wir erreichen den Weiler Obersteinenberg. An dem ehemaligen Sandsteinbruch an der Großen Buche (Informationstafel Geologischer Pfad) (Wegpunkt 14) biegen wir rechts ab und folgen der Teerstraße. Diese macht nach ca. Metern eine Linkskurve. Unmittelbar davor biegt rechter Hand ein Pfad ab. Ausgeschildert ist der Weg mit dem Wanderzeichen Geologischer Pfad (Wegpunkt 15). Wir spazieren durch den Waldbestand. Geht man den Weg bei Schneelage, dann muss man ein wenig aufpassen und immer einen Blick auf die Wegzeichen an den Bäumen werfen. Ansonsten kann es sein, das man den Wegverlauf nicht richtig erkennen kann. Der Weg trifft auf eine geteerte Straße (Wegpunkt 16). Wir biegen rechts ab und erkennen bald wieder den Aussichtspunkt Langenberg. Bevor wir dort allerdings ankommen biegen wir links (Wegpunkt 17) ab. Wir haben wieder den Wieslauftalradweg erreicht. Nun geht es geradeaus bis kurz darauf an einem frei stehenden Walnussbaum unser Weg links Richtung Laufenmühle (Wanderzeichen Blauer Punkt)abzweigt (Wegpunkt 18), dem wir bis zum Waldrand folgen (Wegpunkt 19). Hier wenden wir uns rechts. Der Pfad führt wieder aus dem Wald hinaus und trifft auf ein geteertes Sträßchen (Wegpunkt 19). Wir gehen links Richtung Lettenstich weiter und folgen dem Weg bis in den Wald hinein. Zwischenzeitlich kommen wir erneut an einer Informationstafel des Geologischen Pfades (Aussichtspunkt Lettenstich) vorbei.
Die Kesselgrotte.
Im Wald führt uns dann das Wanderzeichen Blaues Kreuz (Wegpunkt 20) zur Kesselgrotte. Die Kesselgrotte ist eine beeindruckende Höhlung, die sich in dem Sandstein gebildet hat. Von oben rieselt das Wasser herab und ein rutschiger Pfad führt unmittelbar an der Höhlung vorbei. Auch die Kesslegrotte ist Bestandteil des Geologischen Pfades und mit einer Informationstafel versehen.
Wir folgen dem Pfad bis wir wieder auf einen breiten, befestigten Forstweg treffen (Wegpunkt 21). Wir wenden uns links, wandern bis zur nächsten T-Kreuzung (Wegpunkt 22), biegen dort ebenfalls links ab und erreichen kurz darauf wieder den Parkplatz Laufenmühle.
Bilder|
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Diese Bilder können Sie sich auch in einer Diaschau betrachten.
Detaillierte BeschreibungDie vollständige detaillierte Beschreibung der Wanderung mit der auf den Daten von Open Streetmap basierenden Wegkarte können Sie sich als PDF Dokument herunterladen. Auf dieser Karte finden Sie jeden Wegpunkt nummeriert und vermarkt. Die dazugehörende Tabelle beschreibt zu jedem Wegpunkt den Wegverlauf.
Die Kombination aus Wegkarte mit vermarkten Wegpunkten und Wegpunktbeschreibung ermöglicht Ihnen, die Wanderung problemlos nachzuvollziehen. Die angegebene Etappenlänge von einem Wegpunkt zum nächsten gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Orientierung.
Beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise zu den Besonderheiten einer Karte, die auf OpenStreetmap basiert.
| Weg- punkt |
Etappen- länge |
Gesamt- länge |
Beschreibung |
| 0 | 220 m | Start | Vom Parkplatz aus wenden wir uns Richtung Welzheim und folgen dem Müllersgehrenweg. Wanderzeichen: Geologischer Pfad Welzheim. |
| 1 | 190 m | 0,22 km | Kurz hinter dem kleinen See links in das Edenbachtal abbiegen. Wanderzeichen: Mühlenwanderweg, Rundweg 2. |
| 2 | 1640 m | 0,41 km | An der T-Kreuzung unterhalb der Schienen rechts dem Weg durch das Tal folgen. Wanderzeichen: Mühlenwanderweg. |
| 3 | 280 m | 2,05 km | Der Weg trifft an einer T-Kreuzung auf einen befestigten Forstweg. Links Richtung Breitenfürst abbiegen. Wanderzeichen: Mühlenwanderweg. |
| 4 | 550 m | 2,33 km | Den ersten Abzweig (Rübländerweg) rechts bergauf folgen. Wanderzeichen: Wiselauftal-Radweg. |
| ... |
Höhepunkte der Wanderung
Geologischer Pfad WelzheimDer Geologische Pfad Welzheim gibt an insgesamt 14 Stationen Auskunft über die geologischen Grundlagen und die Entstehungsgeschichte des Schwäbisch Fränkischen Waldes. Auf rund 12 Kilometer kommt man dabei an Wasserfällen wie dem Forellensprung, geologischen Fenstern, Grotten und verschiedenen ehemaligen Steinbrüchen vorbei.
Alle Links zur Wanderung![]() |
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Ausgearbeitete Routen zum wandern in
den Naturparken Stromberg-Heuchelberg,
Schwäbisch Fränkischer Wald
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